Geschichte
Entstehung der Stiftung
Die Stiftung wurde 2005 von einem Siegburger Bürger ins Leben gerufen. Er war dem damaligen Benediktinerkonvent sehr verbunden und wollte das Kloster auf dem Michaelsberg dauerhaft fördern, seinen baulichen Erhalt, den Unterhalt der Mönche sowie ihre religiösen und karitativen Aktivitäten.
In den folgenden Jahren wuchs trotz Ausgaben für diese Zwecke das Stiftungsvermögen durch Zustiftungen und Zuführungen aus den Erträgen beachtlich an. Nach der Auflösung des Benediktinerkonvents 2011 wurde die ursprüngliche Satzung mit Genehmigung der Aufsichtsbehörden an die neue Situation angepasst. Somit kann nun auch die Gemeinschaft der Unbeschuhten Karmeliten auf dem Michaelsberg durch die Stiftung gefördert werden.
Bei der Auswahl von zu fördernden Projekten versuchen sich Vorstand und Kuratorium der Stiftung an den Intentionen der Benediktinermönche vom Michaelsberg zu orientieren.
Bei einer Stiftung bleibt das Stiftungskapital in seinem Wert zumindest erhalten oder wird durch Zustiftungen und Zuführungen aus den Erträgen vermehrt. Nur die Erträge werden zur Erfüllung der satzungsgemäßen Stiftungszwecke verwandt.
Die Anerkennung unserer Stiftung erfolgte durch die Bezirksregierung Köln mit Urkunde vom 06.12.2005.
Diese aktuell gültige Satzung können Sie hier als PDF-Dokument herunterladen.